Userability.de beschäftigt sich mit den Themen User Experience und Usability, also einem Mix aus „Wie soll der User eine Webseite anwenden“ und „Wie wendet der User eine Seite an“. Dabei wird regelmäßig auf schlechte oder aber auch gute Usabilitybeispiele eingegangen, um Anregungen und Ideen für eine nutzergerechte und moderne Interface-Gestaltung zu vermitteln.

Schwerpunkte bilden hierbei:

wobei auch Alltagsbeispiele, die das Leben verkomplizieren nicht fehlen werden.

Was berechtigt mich dazu, darüber zu schreiben?

Angefangen im Online Marketing habe ich mein „zuhause“ mittlerweile in der Usabilty- und Conversionoptimierung gefunden.

Und das aus recht banalen Gründen:

1. Eigene Faulheit bzw. Zeiteffizienz

Zwar haben wir alle 24 h am Tag, 7 Tage die Woche Zeit, allerdings hängt die Nutzung dieser Zeit stark von unseren persönlichen Prioräten ab. Und da bin ich – wie vermutlich der Großteil der Menschen – faul oder wie ich es nenne: zeiteffizient. Somit versuche ich meine Zeit so sinnvoll, wie möglich einzusetzen und diese nicht zu verschwenden. Mein persönliches Interesse lag daher schon immer darin, Dinge möglichst so zu gestalten, dass sie mir und anderen eine Zeitersparnis und aufgrund dessen auch ein wenig Spaß bei der Anwendung bringen. Somit versuche ich Prozesse zu optimieren, einfachere Wege zu finden und beschäftige mich eben mit der Frage, wie Elemente gestaltet sein sollten, damit der User möglichst schnell und einfach zur Conversion kommt.

Bill Gates würde mich also vermutlich einstellen:

„I will always choose a lazy person to do a difficult job. Because he will definitely find an easy way to do it.“ (Bill Gates)

2. Jeder von uns kann Usability

Bei dieser Aussage werden die Experten vermutlich aufschreien, aber im Prinzip kann jeder von uns Usability, weil jeder von uns anwendet. Selbst, wenn ich der dümmste anzunehmender User wäre (was eventuell sogar hilfreich sein kann), habe ich immer eine Meinung dazu, wie man es besser machen kann. Und mit dieser Meinung kommen die ersten Ideen. Alles andere ist dann „nur“ noch eine Frage der Wettbewerbsbeobachtung, des Austestens und des „Es so zu formulieren, dass es auch Entwickler und Webdesigner umsetzen können.