Warum WordPress mit einer besseren Usability überzeugt

Lesedauer: 3 Minuten

In den letzten Monaten war es recht ruhig hier. Was vor allem daran lag, dass ich mit meiner Schwester in Neuseeland, Bali und Australien unterwegs war (mehr dazu auf findingitontheway.com). In Australien befinde ich mich immer noch, allerdings habe ich die letzten Tage genutzt, um userability.de von Joomla auf WordPress umzustellen. Den umgekehrten Weg bin ich vor einigen Jahren schon mal gegangen, als ich meinen ersten Blog erst mit WordPress aufgesetzt und dann auf Joomla umgestellt hatte. Weiterlesen

Endlich MUSS ich nicht mehr BILD lesen

Lesedauer: 2 Minuten

Ich gebe ja zu, dass ich bisher bild.de-Leser war. Was zum einen daran lag, dass die Inhalte – wenn auch nicht immer meinungsfrei – kompakt aufbereitet waren und ich mir somit relativ schnell einen Überblick über die aktuellsten Themen verschaffen konnte (Grundsätzlich will ich mich dafür auch gar nicht rechtfertigen oder gar entschuldige ;)). Gerade zum Schluss, war es aber auch eine ziemliche Zeitverschwendung, da man permanent den Drang verspürt, nachzusehen, ob es bereits neue Nachrichten gibt.

Und da ich mich so schlecht selbst disziplinieren kann (nicht umsonst, fand ich den Ansatz Mit Selbstbestrafung zum Internetentzug vielversprechend), bin ich ganz froh, dass mir BILD diese Last nun abnimmt ;).

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Wie Deichmann für eine optimale User Experience sorgt

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Am Wochenende wurde ich gefragt, ob der stationäre Handel noch eine Zukunft hätte. Ja hätte er, allerdings nur, wenn er alles andere um sich herum nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung sieht.

Wenn Produkte im Laden in meiner Größe nicht mehr verfügbar sind, im Onlineshop aber schon, möchte ich darüber zum einen direkt Vorort informiert werden (und das nicht, weil ich selbst online geschaut habe, sondern weil die Verkäufer/in mich darauf hingewiesen hat) und zum anderem dieses auch direkt bestellen können. Genauso möchte ich informiert werden, wenn das Produkt meiner online getroffenen Wahl nur 5 Minuten von mir entfernt in einer Filiale verfügbar ist und abgeholt werden kann. Das spart Wartezeit, Versandkosten und trägt zur Kundenzufriedenheit bei. Leider sträuben sich noch viele Filialen gegen solche Multi- und Omnichannel-Ansätze, da sie Angst um ihren Anteil am (Umsatz)-Kuchen haben. Weiterlesen

Wie die Webversion von WhatsApp die Kommunikation erleichtert

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So richtig warm werde ich nicht mit dem Chatten über mobile Endgeräte. Mit dem Galaxy S4 Mini geht das gerade noch, während ich mit dem Galaxy Pocket regelmäßig die falschen Buchstaben treffe. So richtig Spaß macht es ohne 10-Finger-Schreibsystem aber auf beiden nicht. Da es auf Facebook aber auch nach und nach ruhiger wird und meine Freunde und selbst mittlerweile meine Mom mir nun immer über WhatsApp schreiben, bin ich froh, die Web Applikation von WhatsApp entdeckt zu haben (vielen Dank nochmal an den Hinweisgeber ;)).

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Warum weboptimierte Bilder so wichtig sind

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Letzte Woche kam eine Freundin auf mich zu (schöne Grüße an dieser Stelle ;)), die sich verzweifelt fragte, warum ihre Webseite mittlerweile so lange lädt. Sie hätte in der letzten Zeit Inhalte aktualisiert und seitdem wurde die Seite immer langsamer. Ein Blick auf ihre Webseite verriet dann auch schnell das Problem. Sie hatte viele neue Bilder eingefügt, allesamt so, wie sie sie von der Kamera gezogen hat. Spitzenwert war ein Bild mit den Pixelmaßen 5261x3507px und einer Dateigröße von 7,91MB. Bei mehr als 10 Bildern pro Seite ein ordentliches Volumen was geladen werden muss (zumal das Template auch so aufgebaut ist, dass es erst alle Inhalte lädt, bevor es die Webseite ausliefert). Resultat war, dass der User für mehr als 10 Sekunden eine weiße Seite mit Ladekreisel sah und sich dies mit jedem Klick auf den Folgeseiten fortsetzte.

Insgesamt keine schöne User Experience. Je länger eine Seite lädt, umso mehr User brechen ab. Weiterlesen

Die lästige Sache mit den Passwörtern

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Nicht nur, dass die Generationen nach uns Probleme haben werden, noch einen merkbaren, noch nicht vergebenen Benutzernamen zu finden, werden sie auch Probleme haben ihr Passwort zu erinnern. Letzteres wird (zumindest für mich) jetzt schon mehr und mehr zum Problem. Jeder Onlineshop, jede Webseite und jede App, die ein Passwort verlangt, hat hier unterschiedliche Sicherheitsbedingungen. Mal muss es mindestens aus 8 Zeichen bestehen, einen Großbuchstaben und wenn es ganz schlimm kommt, mindestens eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten. Es darf nicht zu ähnlich zum Nutzernamen sein etc.. Da verliert man schnell den Überblick, welches Passwort man jetzt wo verwendet hat. Auch wenn man sicher so seine Standardpasswörter hat, mit unter ein Grund es doch aufzugeben.

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Mobile Payment auf dem Vormarsch

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Als ich vor knapp zwei Jahren in Shanghai war, war ich überrascht (und besorgt zugleich), wie weit voraus uns die Chinesen in der Nutzung mobiler Anwendungen sind. Nicht nur, dass sie beim Essen ständig auf ihr Smartphone starrten (das war das
besorgniserregende und der Grund, warum ich mich so lange gegen Smartphones gewehrt habe ;)), schoben sie sich via mobile App auch Geld hin und her und wollten natürlich auch online damit zahlen können.

Was dort also schon seit mindestens zwei Jahren etabliert ist, wird nun auch in Deutschland mehr und mehr gefordert, so dass es mittlerweile über 10 Anbieter gibt, die die Zahlung über Smartphones ermöglichen wollen. Weiterlesen

Erhebung zusätzlicher Zahlgebühren als Conversion-Killer

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Wer als Onlineshop-Betreiber für die Zahlung mit Kreditkarte Gebühren vom Kunden erhebt, muss dafür mindestens eine kostenfreie Zahlmöglichkeit anbieten. Viele Shops – so auch die Deutsche Bahn Tochter DB Vertrieb – setzen dabei auf die Zahlung per „Sofortüberweisung“, die die DB Vertrieb GmbH neben der Kreditkartenzahlung für 12,90 Euro als einzige kostenfreie Zahlart anbietet.

Dies hat das Landgericht Frankfurt Ende Juni 2015 nun untersagt. Begründet wurde das Urteil damit, dass Sofortüberweisung kein zumutbares und gängiges Zahlungsmittel ist, da der Kunde sensible Kontozugangsdaten wie Pin und TAN preisgeben und in den Abruf weiterer Kontoinformationen einwilligen muss. Weiterlesen

dm Onlineshop: Wie dm es leider verpasst am eigenen Grundsatz festzuhalten

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Nach Rossmann und Müller ist diese Woche nun auch die Drogeriemarktkette dm mit ihrem eigenen Onlineshop in Deutschland live gegangen. Ab sofort können Kunden auf dm.de über 9.000 Produkte online einkaufen und sich diese für 4,95 € nach Hause oder in die Filiale liefern lassen. Die Lieferzeit liegt bei 2 bis 3 Tagen.

Bereits 2011 wurden die Eigenmarken über amazon vertrieben, was aus Rentabilitätsgründen aber 2013 eingestellt wurde. Der Verkauf von Drogerieartikeln im Internet hatte sich nicht gelohnt. Umso erstaunlicher, dass man jetzt doch nochmal einen Versuch wagt und dabei sogar mit einer komplett eigenen Lösung und einem 08/15 Konzept an den Start geht. Weiterlesen

ShopCo: Bestellung mit einem Klick – Ein Konto für alle Onlineshops

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Das nervigste am Online shoppen und damit auch einer der häufigsten Gründe, warum der Kauf doch abgebrochen wird, ist die lästige Angabe sämtlicher Daten. In jedem Shop müssen Rechnungs- und Lieferanschrift sowie Zahldaten erneut eingegeben werden. Abhilfe will hier das Internet-Start-Up ShopCo mit seiner One-Button-Lösung schaffen. Jeder, der sich bei ShopCo registriert, hinterlegt einmalig Rechnungs- und Lieferadresse sowie seine bevorzugten Zahlarten (Kreditkarte, Paypal, Lastschrift, Rechnung). Anschließend installiert sich der ShopCo-Button im Browser, so dass der User in allen bekannten Onlineshops mit nur einem Klick kaufen kann. Weiterlesen