Warum ein Relaunch nicht immer mehr Conversions bringt.

Wenn die Umsätze und die Conversion im Onlineshop nicht stimmen, wird häufig der Wunsch - insbesondere von der Geschäftsführung - nach einem Relaunch laut. Das System ist veraltet, das Design sowieso und überhaupt kann man mit einem Relaunch ja gleich von Beginn an alles richtig machen. So oder so ähnlich lauten die Argumente. So oder so einfach, ist es dann aber leider doch nicht.

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Wie das Deutschlandtrikot noch pünktlich zum Anstoß zu dir nach Hause kommt

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Nach dem Launch des DM-Onlineshops war ich etwas enttäuscht, dass man die Neuauflage nicht genutzt hat, um seine Kunden noch am selben Tag aus dem stationären Handel zu bedienen und somit auch seinem eigenen Selbstverständnis von Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit nachzukommen (=>Wie dm es leider verpasst am eigenen Grundsatz festzuhalten). Aber scheinbar mussten zwei Big-Player her, um einen weiteren Schritt hin zu einem ganzheitlichen Omnichannel-Vertrieb zu gehen. Weiterlesen

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die die Usability vereinfachen

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Als ich letztens meine opal-Karte (Opal ist in Australien das Prepaid-Ticket-System für Bus und Bahn) aufladen wollte, musste ich meine 16stellige Kartennummer angeben. Grundsätzlich hatte ich (warum auch immer) erwartet, dass australische Webseiten den europäischen hinterherhängen (vermutlich ist das das selbe Phänomen, was Amerikaner haben, wenn sie auf uns “herabschauen”). Aber genau das Gegenteil war der Fall. Weiterlesen

Erhebung zusätzlicher Zahlgebühren als Conversion-Killer

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Wer als Onlineshop-Betreiber für die Zahlung mit Kreditkarte Gebühren vom Kunden erhebt, muss dafür mindestens eine kostenfreie Zahlmöglichkeit anbieten. Viele Shops – so auch die Deutsche Bahn Tochter DB Vertrieb – setzen dabei auf die Zahlung per „Sofortüberweisung“, die die DB Vertrieb GmbH neben der Kreditkartenzahlung für 12,90 Euro als einzige kostenfreie Zahlart anbietet.

Dies hat das Landgericht Frankfurt Ende Juni 2015 nun untersagt. Begründet wurde das Urteil damit, dass Sofortüberweisung kein zumutbares und gängiges Zahlungsmittel ist, da der Kunde sensible Kontozugangsdaten wie Pin und TAN preisgeben und in den Abruf weiterer Kontoinformationen einwilligen muss. Weiterlesen

dm Onlineshop: Wie dm es leider verpasst am eigenen Grundsatz festzuhalten

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Nach Rossmann und Müller ist diese Woche nun auch die Drogeriemarktkette dm mit ihrem eigenen Onlineshop in Deutschland live gegangen. Ab sofort können Kunden auf dm.de über 9.000 Produkte online einkaufen und sich diese für 4,95 € nach Hause oder in die Filiale liefern lassen. Die Lieferzeit liegt bei 2 bis 3 Tagen.

Bereits 2011 wurden die Eigenmarken über amazon vertrieben, was aus Rentabilitätsgründen aber 2013 eingestellt wurde. Der Verkauf von Drogerieartikeln im Internet hatte sich nicht gelohnt. Umso erstaunlicher, dass man jetzt doch nochmal einen Versuch wagt und dabei sogar mit einer komplett eigenen Lösung und einem 08/15 Konzept an den Start geht. Weiterlesen

cyberport.de: Der Notebook-Berater, der schon mehr überzeugt

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Ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem neuen Notebook. Dank des Kaufberaters von notebooksbilliger.de weiß ich zumindest schon mal, welche Merkmale er haben soll (Zu meinem Erfahrungen mit dem Notebook-Berater von notebooksbilliger.de). Da sich bei notebooksbilliger.de aber auch Vorführware und Studenten-Notebooks untermischen, die ich nicht wegfiltern kann, bin ich dort noch nicht fündig geworden. Weiterlesen

Mobile optimierte Onlineshops: Wie sieht die perfekte Startseite aus?

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Immer mehr Nutzer bewegen sich mit ihren Smartphones durch die Onlineshop-Landschaft. Die meisten Besucher zieht es dabei früher oder später auf die Startseite, die von vielen Marketingverantwortlichen noch zur Darstellung der Marke „missbraucht“
wird. Übergroße Imagebilder, die zwar irgendwie ins Sortiment ziehen sollen, aber in erster Linie vor allem nicht zu werblich sein dürfen. Videos, die die Marke repräsentieren, aber keinen verkaufsfördernden Nutzen haben und
eine scheinbare Phobie gegenüber dem Anschein, dass es sich um einen Onlineshop handeln könnte. Wie sonst ist es zu erklären, dass selten Produkte, Preise oder sonstige Indikatoren zu erkennen geben, dass man hier tatsächlich etwas
kaufen könnte. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Notebook-Kaufberatung, die noch nicht zu 100% überzeugt

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Nachdem mein erster Versuch, den Kaufberater von notebooksbilliger.de zu verwenden, gescheitert war (notebooksbilliger.de – Die Kaufberatung, die noch keine war), wagte ich einen zweiten Versuch und war nicht ganz enttäuscht, aber auch nicht ganz überzeugt. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Die Kaufberatung, die noch keine war

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Da mein aktueller Laptop wortwörtlich auseinander fällt, schaue ich mich momentan nach einem neuen um. Auch wenn meine Oma das vermutlich annehmen würde, weil ich ja „was mit Internet“ mache, habe ich von Intel Core Prozessoren und Festplattenspeicher nur mäßig Ahnung, so dass ich eigentlich auch nicht genau weiß, was ich überhaupt suche. Hier kommt mir der Notebook-Kaufberater von notebooksbilliger.de entgegen, den ich im Shop recht auffällig über den Headerbereich links neben der Suche finde. Weiterlesen

Zalando: Mit „MyFeed“ zu mehr Personalisierung

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Nach gut einem halben Jahr im mehr oder weniger Verborgenen hat Zalando seine “Offensive zu mehr Personalisierung” auf die Startseite gehoben. Aufgefallen ist es mir, als die Startseite plötzlich längere Ladezeiten hatte und ich nicht mehr ohne weiteres in den Footerbereich kam, weil ständig irgendwas nachgeladen hat. Weiterlesen