Warum man bei Instagram plötzlich nicht mehr kommentieren kann

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Man könnte meinen, ich hab es auf Instagram abgesehen, nachdem es im letzten Beitrag schon um die angekündigte Aufhebung der chronologischen Sortierung ging (Instagram: Was passiert, wenn man seine Nutzer nicht fragt). Grundsätzlich war ich mit der App aber  bisher ganz zufrieden, da sie recht einfach das gemacht hat, was sie sollte: Bilder und Videos mit Freunden und/oder wahlweise der Welt teilen und bei Bedarf kommentieren. Letzteres scheint auf den ersten Blick nicht mehr so ganz einfach…

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Instagram: Was passiert, wenn man seine Nutzer nicht fragt

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Der Aufschrei ist jetzt schon groß. Keine drei Tage nachdem Instagram angekündigt hat, den Newsfeed zukünftig nicht mehr chronologisch, sondern nach einem bestimmten Algorithmus aufzubauen, gibt es auch schon erste Petitionen und 170.000 Unterstützer (Stand: 18.03.16) dagegen. Waren es Instagramer bisher gewohnt, dass die neusten Einträge oben angezeigt werden, sollen sie zukünftig nach Relevanz erscheinen: Weiterlesen

Wie die Webversion von WhatsApp die Kommunikation erleichtert

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So richtig warm werde ich nicht mit dem Chatten über mobile Endgeräte. Mit dem Galaxy S4 Mini geht das gerade noch, während ich mit dem Galaxy Pocket regelmäßig die falschen Buchstaben treffe. So richtig Spaß macht es ohne 10-Finger-Schreibsystem aber auf beiden nicht. Da es auf Facebook aber auch nach und nach ruhiger wird und meine Freunde und selbst mittlerweile meine Mom mir nun immer über WhatsApp schreiben, bin ich froh, die Web Applikation von WhatsApp entdeckt zu haben (vielen Dank nochmal an den Hinweisgeber ;)).

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Mobile Payment auf dem Vormarsch

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Als ich vor knapp zwei Jahren in Shanghai war, war ich überrascht (und besorgt zugleich), wie weit voraus uns die Chinesen in der Nutzung mobiler Anwendungen sind. Nicht nur, dass sie beim Essen ständig auf ihr Smartphone starrten (das war das
besorgniserregende und der Grund, warum ich mich so lange gegen Smartphones gewehrt habe ;)), schoben sie sich via mobile App auch Geld hin und her und wollten natürlich auch online damit zahlen können.

Was dort also schon seit mindestens zwei Jahren etabliert ist, wird nun auch in Deutschland mehr und mehr gefordert, so dass es mittlerweile über 10 Anbieter gibt, die die Zahlung über Smartphones ermöglichen wollen. Weiterlesen

Im2Calories: Die App, die beim Kalorienzählen hilft

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Als ich letztes Jahr für den Tough Mudder trainiert habe, musste ich neben dem Training vor allem auf meine Ernährung achten. Da ich notfalls auch gut auf Essen verzichten kann, habe ich mit myfitnesspal recht akribisch protokolliert, um sicher zu gehen, dass ich auch ausreichend Nahrung zu mir nehme und leistungsfähig bleibe. Geklappt hat das zeitweise auch sehr gut.

Auch wenn ich heute weiterhin an das Konzept der Nahrungsprotokollierung glaube, fällt es mir doch schwer regelmäßig meine Mahlzeiten einzutragen. Ständig das Essen zu wiegen oder auch nur abzuschätzen, was im Gericht drin sein könnte, nagt dann irgendwie doch an meinem Durchhaltevermögen.

Abhilfe könnte zukünftig die AppIm2Calories“ schaffen, die Google-Forscher Ende Mai in Boston vorstellten. Wer bisher bereits sein Essen fotografiert hat, um es später auf Instagram zu posten, kann das Foto zukünftig auch nutzen, um mit Hilfe der App Informationen zu Kalorien und Nährstoffangaben zu erhalten. Das geschossene Bild wird dabei von der App in kleinste Details zerlegt und durch eine Datenbank gejagt. Zwar liegt die Erkennungsrate momentan nur bei 20 Prozent, allerdings wird der Algorithmus mit jedem weiterem Bild, welches die Nutzer „einreichen“ verbessert. Und letztlich ist eine 20%-richtige Kalorienangabe immer noch besser, als gar keine Kalorienangabe.

Wann die App veröffentlicht wird, steht bisher leider noch nicht fest, allerdings klingt der Ansatz von Im2Calories vielversprechend. Abzuwarten bleibt, ob die App dann direkt ein eigenes Kalorienzählprogramm bereithält oder sich zumindest mit gängigen Anwendungen synchronisieren lässt.

Spotify Running: Die Songauswahl die sich automatisch deinem Lauftempo anpasst

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Um sich nicht den Rang ablaufen zu lassen, wenn Apple im Juni 2015 zusätzlich zu seiner Musik-Bibliothek auch Song-Streaming, Videos und Podcasts anbieten, hat Branchenprimus Spotify nun im Rahmen eines Events in New York zahlreiche neue Funktionen vorgestellt. Zukünftig setzt Spotify nicht mehr nur auf Musik, sondern geht selbst mit Videos, Podcasts und Spotify Running an den Start. Weiterlesen