Die kleinen Dinge: Großbuchstaben am Anfang automatisch erzeugen

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Eigentlich ist es relativ einfach und doch wird es nicht überall gemacht. Nach meinem Training mit der Freeletics App habe ich die Möglichkeit auch kurz etwas zum Training zu sagen. Anstatt den ersten Buchstaben in meinem Satz automatisch groß zu schreiben, wird hier aber mit Kleinbuchstaben gestartet. Somit muss ich jedes Mal erst die Großschreibtaste aktivieren, was auf Dauer etwas nervig ist (und das obwohl ich eigentlich kein Grammar-Nazi bin).usability-optimierung-großb

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die die Usability vereinfachen

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Als ich letztens meine opal-Karte (Opal ist in Australien das Prepaid-Ticket-System für Bus und Bahn) aufladen wollte, musste ich meine 16stellige Kartennummer angeben. Grundsätzlich hatte ich (warum auch immer) erwartet, dass australische Webseiten den europäischen hinterherhängen (vermutlich ist das das selbe Phänomen, was Amerikaner haben, wenn sie auf uns “herabschauen”). Aber genau das Gegenteil war der Fall. Weiterlesen

Die lästige Sache mit den Passwörtern

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Nicht nur, dass die Generationen nach uns Probleme haben werden, noch einen merkbaren, noch nicht vergebenen Benutzernamen zu finden, werden sie auch Probleme haben ihr Passwort zu erinnern. Letzteres wird (zumindest für mich) jetzt schon mehr und mehr zum Problem. Jeder Onlineshop, jede Webseite und jede App, die ein Passwort verlangt, hat hier unterschiedliche Sicherheitsbedingungen. Mal muss es mindestens aus 8 Zeichen bestehen, einen Großbuchstaben und wenn es ganz schlimm kommt, mindestens eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten. Es darf nicht zu ähnlich zum Nutzernamen sein etc.. Da verliert man schnell den Überblick, welches Passwort man jetzt wo verwendet hat. Auch wenn man sicher so seine Standardpasswörter hat, mit unter ein Grund es doch aufzugeben.

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Erhebung zusätzlicher Zahlgebühren als Conversion-Killer

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Wer als Onlineshop-Betreiber für die Zahlung mit Kreditkarte Gebühren vom Kunden erhebt, muss dafür mindestens eine kostenfreie Zahlmöglichkeit anbieten. Viele Shops – so auch die Deutsche Bahn Tochter DB Vertrieb – setzen dabei auf die Zahlung per „Sofortüberweisung“, die die DB Vertrieb GmbH neben der Kreditkartenzahlung für 12,90 Euro als einzige kostenfreie Zahlart anbietet.

Dies hat das Landgericht Frankfurt Ende Juni 2015 nun untersagt. Begründet wurde das Urteil damit, dass Sofortüberweisung kein zumutbares und gängiges Zahlungsmittel ist, da der Kunde sensible Kontozugangsdaten wie Pin und TAN preisgeben und in den Abruf weiterer Kontoinformationen einwilligen muss. Weiterlesen

ShopCo: Bestellung mit einem Klick – Ein Konto für alle Onlineshops

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Das nervigste am Online shoppen und damit auch einer der häufigsten Gründe, warum der Kauf doch abgebrochen wird, ist die lästige Angabe sämtlicher Daten. In jedem Shop müssen Rechnungs- und Lieferanschrift sowie Zahldaten erneut eingegeben werden. Abhilfe will hier das Internet-Start-Up ShopCo mit seiner One-Button-Lösung schaffen. Jeder, der sich bei ShopCo registriert, hinterlegt einmalig Rechnungs- und Lieferadresse sowie seine bevorzugten Zahlarten (Kreditkarte, Paypal, Lastschrift, Rechnung). Anschließend installiert sich der ShopCo-Button im Browser, so dass der User in allen bekannten Onlineshops mit nur einem Klick kaufen kann. Weiterlesen

Mobile optimierte Onlineshops: Wie sieht die perfekte Startseite aus?

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Immer mehr Nutzer bewegen sich mit ihren Smartphones durch die Onlineshop-Landschaft. Die meisten Besucher zieht es dabei früher oder später auf die Startseite, die von vielen Marketingverantwortlichen noch zur Darstellung der Marke „missbraucht“
wird. Übergroße Imagebilder, die zwar irgendwie ins Sortiment ziehen sollen, aber in erster Linie vor allem nicht zu werblich sein dürfen. Videos, die die Marke repräsentieren, aber keinen verkaufsfördernden Nutzen haben und
eine scheinbare Phobie gegenüber dem Anschein, dass es sich um einen Onlineshop handeln könnte. Wie sonst ist es zu erklären, dass selten Produkte, Preise oder sonstige Indikatoren zu erkennen geben, dass man hier tatsächlich etwas
kaufen könnte. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Die Kaufberatung, die noch keine war

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Da mein aktueller Laptop wortwörtlich auseinander fällt, schaue ich mich momentan nach einem neuen um. Auch wenn meine Oma das vermutlich annehmen würde, weil ich ja „was mit Internet“ mache, habe ich von Intel Core Prozessoren und Festplattenspeicher nur mäßig Ahnung, so dass ich eigentlich auch nicht genau weiß, was ich überhaupt suche. Hier kommt mir der Notebook-Kaufberater von notebooksbilliger.de entgegen, den ich im Shop recht auffällig über den Headerbereich links neben der Suche finde. Weiterlesen