Wie das Deutschlandtrikot noch pünktlich zum Anstoß zu dir nach Hause kommt

Wie das Deutschlandtrikot noch pünktlich zum Anstoß zu dir nach Hause kommt
Lesedauer: 2 Minuten

Nach dem Launch des DM-Onlineshops war ich etwas enttäuscht, dass man die Neuauflage nicht genutzt hat, um seine Kunden noch am selben Tag aus dem stationären Handel zu bedienen und somit auch seinem eigenen Selbstverständnis von Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit nachzukommen (=>Wie dm es leider verpasst am eigenen Grundsatz festzuhalten). Aber scheinbar mussten zwei Big-Player her, um einen weiteren Schritt hin zu einem ganzheitlichen Omnichannel-Vertrieb zu gehen. Weiterlesen

Wie Deichmann für eine optimale User Experience sorgt

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Am Wochenende wurde ich gefragt, ob der stationäre Handel noch eine Zukunft hätte. Ja hätte er, allerdings nur, wenn er alles andere um sich herum nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung sieht.

Wenn Produkte im Laden in meiner Größe nicht mehr verfügbar sind, im Onlineshop aber schon, möchte ich darüber zum einen direkt Vorort informiert werden (und das nicht, weil ich selbst online geschaut habe, sondern weil die Verkäufer/in mich darauf hingewiesen hat) und zum anderem dieses auch direkt bestellen können. Genauso möchte ich informiert werden, wenn das Produkt meiner online getroffenen Wahl nur 5 Minuten von mir entfernt in einer Filiale verfügbar ist und abgeholt werden kann. Das spart Wartezeit, Versandkosten und trägt zur Kundenzufriedenheit bei. Leider sträuben sich noch viele Filialen gegen solche Multi- und Omnichannel-Ansätze, da sie Angst um ihren Anteil am (Umsatz)-Kuchen haben. Weiterlesen

Erhebung zusätzlicher Zahlgebühren als Conversion-Killer

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Wer als Onlineshop-Betreiber für die Zahlung mit Kreditkarte Gebühren vom Kunden erhebt, muss dafür mindestens eine kostenfreie Zahlmöglichkeit anbieten. Viele Shops – so auch die Deutsche Bahn Tochter DB Vertrieb – setzen dabei auf die Zahlung per „Sofortüberweisung“, die die DB Vertrieb GmbH neben der Kreditkartenzahlung für 12,90 Euro als einzige kostenfreie Zahlart anbietet.

Dies hat das Landgericht Frankfurt Ende Juni 2015 nun untersagt. Begründet wurde das Urteil damit, dass Sofortüberweisung kein zumutbares und gängiges Zahlungsmittel ist, da der Kunde sensible Kontozugangsdaten wie Pin und TAN preisgeben und in den Abruf weiterer Kontoinformationen einwilligen muss. Weiterlesen

dm Onlineshop: Wie dm es leider verpasst am eigenen Grundsatz festzuhalten

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Nach Rossmann und Müller ist diese Woche nun auch die Drogeriemarktkette dm mit ihrem eigenen Onlineshop in Deutschland live gegangen. Ab sofort können Kunden auf dm.de über 9.000 Produkte online einkaufen und sich diese für 4,95 € nach Hause oder in die Filiale liefern lassen. Die Lieferzeit liegt bei 2 bis 3 Tagen.

Bereits 2011 wurden die Eigenmarken über amazon vertrieben, was aus Rentabilitätsgründen aber 2013 eingestellt wurde. Der Verkauf von Drogerieartikeln im Internet hatte sich nicht gelohnt. Umso erstaunlicher, dass man jetzt doch nochmal einen Versuch wagt und dabei sogar mit einer komplett eigenen Lösung und einem 08/15 Konzept an den Start geht. Weiterlesen

ShopCo: Bestellung mit einem Klick – Ein Konto für alle Onlineshops

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Das nervigste am Online shoppen und damit auch einer der häufigsten Gründe, warum der Kauf doch abgebrochen wird, ist die lästige Angabe sämtlicher Daten. In jedem Shop müssen Rechnungs- und Lieferanschrift sowie Zahldaten erneut eingegeben werden. Abhilfe will hier das Internet-Start-Up ShopCo mit seiner One-Button-Lösung schaffen. Jeder, der sich bei ShopCo registriert, hinterlegt einmalig Rechnungs- und Lieferadresse sowie seine bevorzugten Zahlarten (Kreditkarte, Paypal, Lastschrift, Rechnung). Anschließend installiert sich der ShopCo-Button im Browser, so dass der User in allen bekannten Onlineshops mit nur einem Klick kaufen kann. Weiterlesen

cyberport.de: Der Notebook-Berater, der schon mehr überzeugt

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Ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem neuen Notebook. Dank des Kaufberaters von notebooksbilliger.de weiß ich zumindest schon mal, welche Merkmale er haben soll (Zu meinem Erfahrungen mit dem Notebook-Berater von notebooksbilliger.de). Da sich bei notebooksbilliger.de aber auch Vorführware und Studenten-Notebooks untermischen, die ich nicht wegfiltern kann, bin ich dort noch nicht fündig geworden. Weiterlesen

Mobile optimierte Onlineshops: Wie sieht die perfekte Startseite aus?

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Immer mehr Nutzer bewegen sich mit ihren Smartphones durch die Onlineshop-Landschaft. Die meisten Besucher zieht es dabei früher oder später auf die Startseite, die von vielen Marketingverantwortlichen noch zur Darstellung der Marke „missbraucht“
wird. Übergroße Imagebilder, die zwar irgendwie ins Sortiment ziehen sollen, aber in erster Linie vor allem nicht zu werblich sein dürfen. Videos, die die Marke repräsentieren, aber keinen verkaufsfördernden Nutzen haben und
eine scheinbare Phobie gegenüber dem Anschein, dass es sich um einen Onlineshop handeln könnte. Wie sonst ist es zu erklären, dass selten Produkte, Preise oder sonstige Indikatoren zu erkennen geben, dass man hier tatsächlich etwas
kaufen könnte. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Die Kaufberatung, die noch keine war

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Da mein aktueller Laptop wortwörtlich auseinander fällt, schaue ich mich momentan nach einem neuen um. Auch wenn meine Oma das vermutlich annehmen würde, weil ich ja „was mit Internet“ mache, habe ich von Intel Core Prozessoren und Festplattenspeicher nur mäßig Ahnung, so dass ich eigentlich auch nicht genau weiß, was ich überhaupt suche. Hier kommt mir der Notebook-Kaufberater von notebooksbilliger.de entgegen, den ich im Shop recht auffällig über den Headerbereich links neben der Suche finde. Weiterlesen