Usability- und Conversionoptimierung Blog

Mobile Payment auf dem Vormarsch

Lesedauer: 3 Minuten

Als ich vor knapp zwei Jahren in Shanghai war, war ich überrascht (und besorgt zugleich), wie weit voraus uns die Chinesen in der Nutzung mobiler Anwendungen sind. Nicht nur, dass sie beim Essen ständig auf ihr Smartphone starrten (das war das
besorgniserregende und der Grund, warum ich mich so lange gegen Smartphones gewehrt habe ;)), schoben sie sich via mobile App auch Geld hin und her und wollten natürlich auch online damit zahlen können.

Was dort also schon seit mindestens zwei Jahren etabliert ist, wird nun auch in Deutschland mehr und mehr gefordert, so dass es mittlerweile über 10 Anbieter gibt, die die Zahlung über Smartphones ermöglichen wollen. Weiterlesen

Erhebung zusätzlicher Zahlgebühren als Conversion-Killer

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Wer als Onlineshop-Betreiber für die Zahlung mit Kreditkarte Gebühren vom Kunden erhebt, muss dafür mindestens eine kostenfreie Zahlmöglichkeit anbieten. Viele Shops – so auch die Deutsche Bahn Tochter DB Vertrieb – setzen dabei auf die Zahlung per „Sofortüberweisung“, die die DB Vertrieb GmbH neben der Kreditkartenzahlung für 12,90 Euro als einzige kostenfreie Zahlart anbietet.

Dies hat das Landgericht Frankfurt Ende Juni 2015 nun untersagt. Begründet wurde das Urteil damit, dass Sofortüberweisung kein zumutbares und gängiges Zahlungsmittel ist, da der Kunde sensible Kontozugangsdaten wie Pin und TAN preisgeben und in den Abruf weiterer Kontoinformationen einwilligen muss. Weiterlesen

dm Onlineshop: Wie dm es leider verpasst am eigenen Grundsatz festzuhalten

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Nach Rossmann und Müller ist diese Woche nun auch die Drogeriemarktkette dm mit ihrem eigenen Onlineshop in Deutschland live gegangen. Ab sofort können Kunden auf dm.de über 9.000 Produkte online einkaufen und sich diese für 4,95 € nach Hause oder in die Filiale liefern lassen. Die Lieferzeit liegt bei 2 bis 3 Tagen.

Bereits 2011 wurden die Eigenmarken über amazon vertrieben, was aus Rentabilitätsgründen aber 2013 eingestellt wurde. Der Verkauf von Drogerieartikeln im Internet hatte sich nicht gelohnt. Umso erstaunlicher, dass man jetzt doch nochmal einen Versuch wagt und dabei sogar mit einer komplett eigenen Lösung und einem 08/15 Konzept an den Start geht. Weiterlesen

Wie du mehr aus deiner Webseite rausholen

Lesedauer: 2 Minuten

“If you can’t measure it, you can’t improve it.” Peter Drucker

Hast du schon mal versucht Diät zu halten, ohne dich regelmäßig auf die Waage zu stellen? Oder deine Laufleistung zu verbessern, ohne die Zeit zu stoppen? Vermutlich nicht, denn wer nicht regelmäßig seinen Fortschritt kontrolliert, weiß auch nicht, ob und wenn ja, wie er sich verbessert.

Genauso verhält es sich auch bei der Webseiten- und Onlineshop-Optimierung. Um sich kontinuierlich zu verbessern, ist es wichtig, dass jeder Webseiten- und Onlineshop-Betreiber die wichtigsten Kennzahlen im Blick hält und weiß, was auf seiner Seite passiert. Weiterlesen

cyberport.de: Der Notebook-Berater, der schon mehr überzeugt

Lesedauer: 4 Minuten

Ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem neuen Notebook. Dank des Kaufberaters von notebooksbilliger.de weiß ich zumindest schon mal, welche Merkmale er haben soll (Zu meinem Erfahrungen mit dem Notebook-Berater von notebooksbilliger.de). Da sich bei notebooksbilliger.de aber auch Vorführware und Studenten-Notebooks untermischen, die ich nicht wegfiltern kann, bin ich dort noch nicht fündig geworden. Weiterlesen

Germanwings Blind-Booking: Wenn die Auswahl keine Ergebnisse liefert

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Da das Wetter in Deutschland insbesondere in Hamburg momentan immer noch nicht allzu überzeugend ist, wollte ich dem Ganzen für mindestens ein Wochenende entfliehen. Nachdem ich feststellen musste, dass man für Hin- und Rückflug nach Mallorca doch mit 300 bis 400 EUR dabei ist, habe ich mich an die Blind-Booking-Option bei Germanwings erinnert (mit der ich irgendwann gerne einen Trip durch Europa machen würde). Weiterlesen

Im2Calories: Die App, die beim Kalorienzählen hilft

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Als ich letztes Jahr für den Tough Mudder trainiert habe, musste ich neben dem Training vor allem auf meine Ernährung achten. Da ich notfalls auch gut auf Essen verzichten kann, habe ich mit myfitnesspal recht akribisch protokolliert, um sicher zu gehen, dass ich auch ausreichend Nahrung zu mir nehme und leistungsfähig bleibe. Geklappt hat das zeitweise auch sehr gut.

Auch wenn ich heute weiterhin an das Konzept der Nahrungsprotokollierung glaube, fällt es mir doch schwer regelmäßig meine Mahlzeiten einzutragen. Ständig das Essen zu wiegen oder auch nur abzuschätzen, was im Gericht drin sein könnte, nagt dann irgendwie doch an meinem Durchhaltevermögen.

Abhilfe könnte zukünftig die App „Im2Calories“ schaffen, die Google-Forscher Ende Mai in Boston vorstellten. Wer bisher bereits sein Essen fotografiert hat, um es später auf Instagram zu posten, kann das Foto zukünftig auch nutzen, um mit Hilfe der App Informationen zu Kalorien und Nährstoffangaben zu erhalten. Das geschossene Bild wird dabei von der App in kleinste Details zerlegt und durch eine Datenbank gejagt. Zwar liegt die Erkennungsrate momentan nur bei 20 Prozent, allerdings wird der Algorithmus mit jedem weiterem Bild, welches die Nutzer „einreichen“ verbessert. Und letztlich ist eine 20%-richtige Kalorienangabe immer noch besser, als gar keine Kalorienangabe.

Wann die App veröffentlicht wird, steht bisher leider noch nicht fest, allerdings klingt der Ansatz von Im2Calories vielversprechend. Abzuwarten bleibt, ob die App dann direkt ein eigenes Kalorienzählprogramm bereithält oder sich zumindest mit gängigen Anwendungen synchronisieren lässt.

Mobile optimierte Onlineshops: Wie sieht die perfekte Startseite aus?

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Immer mehr Nutzer bewegen sich mit ihren Smartphones durch die Onlineshop-Landschaft. Die meisten Besucher zieht es dabei früher oder später auf die Startseite, die von vielen Marketingverantwortlichen noch zur Darstellung der Marke „missbraucht“
wird. Übergroße Imagebilder, die zwar irgendwie ins Sortiment ziehen sollen, aber in erster Linie vor allem nicht zu werblich sein dürfen. Videos, die die Marke repräsentieren, aber keinen verkaufsfördernden Nutzen haben und
eine scheinbare Phobie gegenüber dem Anschein, dass es sich um einen Onlineshop handeln könnte. Wie sonst ist es zu erklären, dass selten Produkte, Preise oder sonstige Indikatoren zu erkennen geben, dass man hier tatsächlich etwas
kaufen könnte. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Notebook-Kaufberatung, die noch nicht zu 100% überzeugt

Lesedauer: 5 Minuten

Nachdem mein erster Versuch, den Kaufberater von notebooksbilliger.de zu verwenden, gescheitert war (notebooksbilliger.de – Die Kaufberatung, die noch keine war), wagte ich einen zweiten Versuch und war nicht ganz enttäuscht, aber auch nicht ganz überzeugt. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Die Kaufberatung, die noch keine war

Lesedauer: 4 Minuten

Da mein aktueller Laptop wortwörtlich auseinander fällt, schaue ich mich momentan nach einem neuen um. Auch wenn meine Oma das vermutlich annehmen würde, weil ich ja „was mit Internet“ mache, habe ich von Intel Core Prozessoren und Festplattenspeicher nur mäßig Ahnung, so dass ich eigentlich auch nicht genau weiß, was ich überhaupt suche. Hier kommt mir der Notebook-Kaufberater von notebooksbilliger.de entgegen, den ich im Shop recht auffällig über den Headerbereich links neben der Suche finde. Weiterlesen