Im2Calories: Die App, die beim Kalorienzählen hilft

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Als ich letztes Jahr für den Tough Mudder trainiert habe, musste ich neben dem Training vor allem auf meine Ernährung achten. Da ich notfalls auch gut auf Essen verzichten kann, habe ich mit myfitnesspal recht akribisch protokolliert, um sicher zu gehen, dass ich auch ausreichend Nahrung zu mir nehme und leistungsfähig bleibe. Geklappt hat das zeitweise auch sehr gut.

Auch wenn ich heute weiterhin an das Konzept der Nahrungsprotokollierung glaube, fällt es mir doch schwer regelmäßig meine Mahlzeiten einzutragen. Ständig das Essen zu wiegen oder auch nur abzuschätzen, was im Gericht drin sein könnte, nagt dann irgendwie doch an meinem Durchhaltevermögen.

Abhilfe könnte zukünftig die App „Im2Calories“ schaffen, die Google-Forscher Ende Mai in Boston vorstellten. Wer bisher bereits sein Essen fotografiert hat, um es später auf Instagram zu posten, kann das Foto zukünftig auch nutzen, um mit Hilfe der App Informationen zu Kalorien und Nährstoffangaben zu erhalten. Das geschossene Bild wird dabei von der App in kleinste Details zerlegt und durch eine Datenbank gejagt. Zwar liegt die Erkennungsrate momentan nur bei 20 Prozent, allerdings wird der Algorithmus mit jedem weiterem Bild, welches die Nutzer „einreichen“ verbessert. Und letztlich ist eine 20%-richtige Kalorienangabe immer noch besser, als gar keine Kalorienangabe.

Wann die App veröffentlicht wird, steht bisher leider noch nicht fest, allerdings klingt der Ansatz von Im2Calories vielversprechend. Abzuwarten bleibt, ob die App dann direkt ein eigenes Kalorienzählprogramm bereithält oder sich zumindest mit gängigen Anwendungen synchronisieren lässt.

Mobile optimierte Onlineshops: Wie sieht die perfekte Startseite aus?

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Immer mehr Nutzer bewegen sich mit ihren Smartphones durch die Onlineshop-Landschaft. Die meisten Besucher zieht es dabei früher oder später auf die Startseite, die von vielen Marketingverantwortlichen noch zur Darstellung der Marke „missbraucht“
wird. Übergroße Imagebilder, die zwar irgendwie ins Sortiment ziehen sollen, aber in erster Linie vor allem nicht zu werblich sein dürfen. Videos, die die Marke repräsentieren, aber keinen verkaufsfördernden Nutzen haben und
eine scheinbare Phobie gegenüber dem Anschein, dass es sich um einen Onlineshop handeln könnte. Wie sonst ist es zu erklären, dass selten Produkte, Preise oder sonstige Indikatoren zu erkennen geben, dass man hier tatsächlich etwas
kaufen könnte. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Notebook-Kaufberatung, die noch nicht zu 100% überzeugt

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Nachdem mein erster Versuch, den Kaufberater von notebooksbilliger.de zu verwenden, gescheitert war (notebooksbilliger.de – Die Kaufberatung, die noch keine war), wagte ich einen zweiten Versuch und war nicht ganz enttäuscht, aber auch nicht ganz überzeugt. Weiterlesen

notebooksbilliger.de: Die Kaufberatung, die noch keine war

Lesedauer: 4 Minuten

Da mein aktueller Laptop wortwörtlich auseinander fällt, schaue ich mich momentan nach einem neuen um. Auch wenn meine Oma das vermutlich annehmen würde, weil ich ja „was mit Internet“ mache, habe ich von Intel Core Prozessoren und Festplattenspeicher nur mäßig Ahnung, so dass ich eigentlich auch nicht genau weiß, was ich überhaupt suche. Hier kommt mir der Notebook-Kaufberater von notebooksbilliger.de entgegen, den ich im Shop recht auffällig über den Headerbereich links neben der Suche finde. Weiterlesen

Wie XING die Abmeldung erleichtert

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Wenn man heutzutage etwas kündigen möchte – seien es Abonnements, Premiumservices oder sonstige Verträge – versuchen es einem die Anbieter normalerweise so schwer wie möglich zu machen. Dass das so ist, ist in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit auch gar nicht so verwerflich, schließlich leben die Anbieter von diesen Einnahmen. Dass es auch anders geht, zeigte mir XING als ich meine Premium-Mitgliedschaft kündigen wollte. Weiterlesen

Zalando: Mit „MyFeed“ zu mehr Personalisierung

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Nach gut einem halben Jahr im mehr oder weniger Verborgenen hat Zalando seine “Offensive zu mehr Personalisierung” auf die Startseite gehoben. Aufgefallen ist es mir, als die Startseite plötzlich längere Ladezeiten hatte und ich nicht mehr ohne weiteres in den Footerbereich kam, weil ständig irgendwas nachgeladen hat. Weiterlesen

Wie Hamburg Wasser Portokosten hätte sparen können

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Ende April war es wieder soweit. Die Wasserstände sollten abgelesen und übermittelt werden. Normalerweise eine Sache von 5 Minuten, die man bequem und kostengünstig für den Anbieter im Internet erledigen kann. Sowie man weiß, wo der Wasserzähler steht, werden die Stände auf der Ablesekarte “zwischengespeichert” und dann später im Internet übermittelt.

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Wie eine schlechte Usability vor dubiosen Gewinnspielen schützt

Lesedauer: 5 Minuten

Wenn etwas nicht funktioniert, sind wir am Ende meistens so genervt, dass wir den Kaufprozess oder die Informationsbeschaffung abbrechen. Je nachdem wie gerne wir das Produkt erworben oder die Information gebraucht hätten, verteufeln wir den Anbieter, der es scheinbar nicht schafft, sein Angebot auch Nutzerfreundlich zu gestalten. Dass man sich manchmal aber auch über schlechte Usability freuen kann, zeigt das Beispiel einer „verpassten“ Gewinnspielteilnahme. Weiterlesen

Wie Amazon einen Gutscheinservice anbietet, gleichzeitig aber die Bedienung erschwert

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Wir Deutschen gelten gemeinhin als Schnäppchenjäger. Nicht umsonst gibt es Gutscheinportale, auf denen potenzielle Kunden noch nach den letzten Rabatten schauen, bevor sie ihren Kauf im Onlineshop abschließen. Von den Onlineshops werden solche Portale als Affiliate-Partner zwar nicht unbedingt gerne gesehen, aber doch in den meisten Fällen geduldet, bringen sie doch Besucher auf ihre Webseite und sorgen für eine höhere Conversion. Weiterlesen